Meine Challenge für 2017: Keine Kleidung kaufen

Kleidung - Unsplash Shanna Camilleri

Kleidung – Unsplash Shanna Camilleri

Hallo, heute mal am Montag 🙂  Ich habe gerade so viele spannende Dinge, die ich euch erzählen möchte, dass ich ab jetzt auch montags bloggen möchte.

 

Als wir umgezogen sind, habe ich gemerkt wie viel Kleidung ich habe. Und ja, letztes Jahr habe ich schon über die Hälfte meiner Kleidung aussortiert. Aber natürlich habe ich z. B. alle meine Jeans behalten, weil ich sie alle gerne anziehe. Das sind 10 Stück, wer braucht 10 Jeans?!?!?

Deshalb habe ich mir überlegt dieses Jahr eine Challenge zu starten: Ich kaufe keine Kleidung!
Und Mr. Maxi fand die Idee ganz wunderbar, also machen wir sie gemeinsam.

Status bis jetzt

Wir haben uns diese Challege zwar jetzt erst Anfang März ausgedacht, aber trotzdem fange ich mal am Anfang des Jahres an:
Seit dem ich alle meine Ausgaben festhalte ist es für mich etwas übersichtlicher geworden was ich ausgebe und auch wo ich Geld ausgeben möchte.

Im Dezember letzten Jahres habe ich endlich DEN Mantel gefunden, den ich seit 2 Jahren gesucht habe. Ich wollte einen Mantel haben, der mir super gefällt und den ich gerne für eine lange Zeit tragen kann, weil mein alter Mantel langsam aber sicher den Geist aufgegeben hat und ich mich damit schon fast nicht mehr in die Firma getraut habe…
Der Mantel war dann erst im Januar fertig und dann habe ich ihn natürlich auch bezahlt. Das war dann aber auch die einzige Ausgabe (die ja eigentlich noch von letztem Jahr war).

Ausnahmen

Ausnahmen sind meistens schlecht. Daher wollen wir auch gar nicht so viele haben:

Mr. Maxi: Bekommt ziemlich gute Rabatte in der Arbeit und schaut dann ende des Jahres ob er alles aufgebraucht hat. Außerdem wartet er schon länger auf ein gutes Angebot für eine Regenhose (steht schon lange auf seiner Liste).

Mrs. Maxi: Suche seit 3 Jahren nach einem schicken Schwarzen Zipper Pulli aus Wolle. Bisher habe ich keinen gefunden. Das ist soo frustrierend. Habe jetzt im Moment einen in einer sehr schlechten Qualität, weil es das einzige war, was ich gefunden habe. Das ist soo frustrierend! Habe schon überlegt mir einen selber zu machen… Leider habe ich zudem gerade einen meiner Earbags verloren. Da ich ohne sie Ohrschmerzen bekomme muss ich jetzt irgendwie schauen, dass ich sie erneure. Den hebe ich aber auf, meistens verschwindet nämlich nur Einer… Und dann habe ich noch ein Backup. Leider war das schon mein Backup der verloren gegangen ist…

Kleidung und die Zukunft

Kleidung Shoppen macht uns eh keinen Spaß. Das sollte also nicht so das Problem sein. Aber es ist schon schön, mal ein neues Kleid zu haben oder ein neues T-Shirt. Aber eigentlich brauche ich es nicht. Und wenn ich dann mit meinem neuen *trag hier das Kleidungsstück deiner Wahl ein* nach Hause komme, dann fühle ich mich schlecht, weil ich es eigentlich nicht brauche und noch genügend zu Hause in meinem Schrank habe.

In den Schrank passt die Kleidung alle mal. Das ist nicht das Problem. Trotzdem ist es nicht so schön viel zu haben, was man eh nicht anzieht. Das ist irgendwie Ressourcenverschwendung.

tl;dr

Auf die Plätze, fertig, LOS!

Auf geht es mit der Challenge 2017 keine neue Kleidung zu kaufen.

Hier sind die Vorteile:

  • Geld sparen: klar, das ist ja offensichtlich
  • Platz sparen: Ich brauche nicht immer mehr Platz
  • Zeit sparen: Ich brauche erst gar nicht in Läden gehen oder neue Sachen online suchen

Gibt es auch Nachteile? Ich glaube nicht. Die Woche bin ich jedenfalls durch die Stadt gelaufen, und bin an Schaufenstern vorbei gelaufen und habe dabei gedacht: „Darf ich ja eh nicht kaufen“. Und das war irgendwie ein total befreiendes Gefühl!

Wie geht’s dir mit Kleidungskäufen?

Machst du mit bei der Challenge?

20. März 2017 von Ms. Maxi
Kategorien: Minimalismus, Sparen | Schlagwörter: | 1 Kommentar

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  1. Pingback: Meine Kleider-Challenge 2017 und ihr Umwelteinfluss - Ms. Maxi

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