Die steigende Wahrscheinlichkeit einer Rezession

Rezession -Photo by Sven Read on Unsplash

Rezession -Photo by Sven Read on Unsplash

Neulich habe ich beim Spiegel Online einen Artikel gelesen, dass „Forscher eine stark gestiegene Rezessionsgefahr sehen“.

Laut diesem Artikel lag die Gefahr einer Rezession in Deutschland bei 6,8%, für den Zeitraum April bis Juni geht die Hans-Böckler-Stiftung von einer Wahrscheinlichkeit von 32,4% aus. Doch was heißt das nun für Privatanleger? Müssen wir Panik schieben?

Nein, natürlich nicht. Erstens kann niemand den Markt vorhersagen, und zweitens ist es nicht das erste Mal, dass wir in eine Rezession kommen. Ein Unterschied gibt es aber schon: es wird meine erste Rezession sein!

Die Jahre des Aufschwungs – sind sie zu Ende?

Nach einem Aufschwung folgt zwangsläufig eine Phase des Rückgangs. Und schon seit 2014 spekulieren Anleger auf einen Aktienabstieg. Das heißt natürlich, dass einige Privatanleger vorzeitig ihre Aktien verkauft haben und den schönen Anstieg der letzten 3 Jahre nicht mitgenommen haben.

Und um die Frage zu beantworten: ja! Aber niemand weiß genau wann diese Aufschwungsphase zu Ende sein wird. Trotzdem sind wir neuen Anleger nervös: ich weiß, dass ich eben noch NICHT weiß wie ich reagieren werde.

Das mentale Training

Investieren an der Börse heißt auch immer, dass der Investor starke Nerven haben muss um nicht im Moment des Ernstes alles zu verkaufen und damit dann ziemlich viel Geld zu verlieren. Deshalb gibt es ja immer wieder die Übungen wo wir versuchen raus zu finden wie viel Risiko wir vertragen. Aber diese Selbsteinschätzung der Risikotoleranz ist nur eine Seite der Medaille: wir können uns auch trainieren. Und das versuche ich derzeit zu tun.

Stell dir vor es ist Sommerschlussverkauf und du hast eine Liste mit Dingen die du dir anschaffen möchtest. Dann freust du dich doch darüber, dass du die Sachen günstiger bekommst. Genauso ist es auch an der Börse! In der Einzahlungsphase ist ein Börsencrash genau das richtige, es ist ein Geschenk, ein Sommerschlussverkauf! Denn:

  1. Können wir testen wie Risikotolerant wir wirklich sind ohne richtig viel Geld zu verlieren
  2. Wir können den Schlussverkauf nutzen und die Aktienschnäppchen ergattern.

Ein weiteres etwas logischeres Argument: Die Zeitungen schreiben bei einem Börsencrash immer, dass es zu dem Zeitpunkt ein Verkäufer-Markt ist. Jeder will seine Aktien verkaufen, da sie zu weit fallen. Wie es aber so auf einem freien Markt üblich ist, muss ja auf der anderen Seite ein Käufer sein! Für jeden Verkäufer muss es demnach einen Käufer geben, es gibt also in der Phase ähnlich viele Käufer wie Verkäufer.

Die Frage ist jetzt auf welcher Seite du stehen möchtest: Deine Aktien verramschen, oder das Aktiendepot im Sonderschlussverkauf noch einmal richtig aufmöbeln? Kristy und Bryce von Millennial Revolution haben genau das in 2008 getan: sie haben all das Geld das sie auftreiben konnten in den Aktienmarkt geworfen. War es einfach? Nein, alle „normalen“ Anleger sind schreiend in die andere Richtiung gelaufen. Aber genau diese Strategie hat dazu geführt, dass sie bereits nach nur einem Jahr schon wieder positive Zahlen hatten. So ein Event ist also ein Katalysator, und nicht so viel ein Horror Event.

Die Auszahlungsphase

Für die Leute unter uns, die sich in der Auszahlungsphase befinden ist das natürlich etwas anderes. Es wird als „Sequence of return risk“ bezeichnet. Was verbirgt sich dahinter?

Während der ersten Jahre ist es wirklich schlecht, wenn ein Börsencrash kommt. Denn das Problem ist, dass dann nicht 4% von 500.000 € sondern vielleicht von 250.000 € genommen werden, oder sogar noch mehr, da die 4% in diesem Fall nicht mehr ausreichen können. Das heißt aber das wir prozentual gesehen unser Eigenkapital viel mehr verbrauchen als eigentlich vorgesehen war. Erholt sich nun die Börse, so kann sich unser Portfolio nur viel langsamer erholen als die Börse, da wir ja während des Crashes mehr Eigenkapital verbraucht haben.

Hier wird also eine Mitigationstrategie benötigt um sicher zu stellen, dass wir im Ende genug Geld haben. Da ich mich jetzt aber gerade in der Anhäufungsphase befinde, habe ich noch genügend Zeit mir eine Strategie zurecht zu legen.

Tl;dr

Im Endeffekt kann also gesagt werden, dass ein Börsencrash oder eine Korrektur an der Börse in der Ansparphase etwas Positives ist. Wir können mehr Aktien für unser Geld kaufen, und normalerweise erholt sich die Börse in relativ kurzer Zeit wieder.

Also meine Strategie für einen Börsencrash: Schnäppchen shoppen und falls ich wirklich mal Panik bekommen sollte Jim Collins Blog lesen!

19. April 2018 von Ms. Maxi
Kategorien: Finanzen | Schreibe einen Kommentar

Meine Gedanken zum Thema Zukunft und Finanzielle Freiheit

Ab in die Zukunft - Unsplash

Ab in die Zukunft –  Unsplash

Auf diesem Blog dreht sich ja sehr viel um das Thema persönliche Finanzen, denn das ist eines der Hauptthemen, welches mich seit einigen Jahren beschäftigt. Deshalb möchte ich heute noch einmal einen kurzen Ausflug zurück in die Vergangenheit wagen, um dann in die Zukunft zu sehen.

Der Blick zurück

Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich nun mit meinen Finanzen. Ich habe es geschafft nicht mehr monatlich alles auszugeben was ich hatte, sondern habe in den meisten Monaten noch relativ viel übrig. Allerdings habe ich immer das Gefühl gehabt, dass ich nicht weiter komme. Ich möchte gerne irgendwann finanziell unabhängig sein, aber alle meine Berechnungen haben da irgendwie nicht geholfen. Es gibt viele Blogs in der englisch sprachigen Welt, die sich meistens auf die Reise in den USA beziehen. Damals habe ich keinen deutschen Blog gefunden, weshalb ich meinen eigenen Blog gegründet habe. Mittlerweile habe ich auch einige andere deutsche Blogs gefunden. Es gibt immer mehr Menschen auch hierzulande, die diesen Weg gehen möchten. Und das ist ein verdammt gutes Gefühl sich hier nicht mehr alleine zu fühlen.

Trotzdem war das Chautauqua in Großbritannien letztes Jahr ein Wendepunkt. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich das wirklich durchziehen kann! Ja klar, ich muss vieles recherchieren, weil es hier eben doch etwas anders läuft als in den USA, aber das „Big Picture“ bleibt ja gleich. Seit letztem August habe ich nochmal Wege gefunden noch weniger auszugeben. Und dabei fühle ich mich nicht eingeschränkt – im Gegenteil, ich fühle mich befreiter! Ich tracke meine Ausgaben und meiner Meinung nach sollte das auch jeder tun! Seit dem weiß ich, wohin mein Geld geht. Das war vorher nämlich immer ein Rätsel für mich. Einmal im Monat bewerte ich dann meine Ausgaben ob sie mich glücklich gemacht haben oder nicht. Und so kann ich darauf achten, dass mein Sparen zielführend und nicht einschränkend ist.

Meine Investments

Ich habe mich also informiert. Und das erste was ich gemacht habe: meinen aktiv gemanagten Fond gekündigt. Seit dem saß das Geld dann auf meinem Konto rum. Denn ich wollte erst Gert Kommers ETF Buch lesen um mich dann auch im deutschen Raum auszukennen und zu verstehen was ich machen möchte. Erst anschließend habe ich wirklich angefangen zu investieren. Seit ein bisschen mehr als einem Jahr bin ich jetzt nun also mit meinem ersparten an der Börse, natürlich abzüglich meiner Notreserve. Es wird immer mehr, da ich so gut wie jeden Monat neue ETFs kaufe. Ich nutze dazu meine Excel-Tapete um das Rebalancing zwischen meinem MSCI World und dem MSCI Emergin Markets zu betreiben. Dadurch, dass ich es jetzt aber nicht übertreibe gibt es immer eine leichte Abweichung von der angestrebten 70/30-Verteilung.

Da eine 100% Investition in Aktien dann doch sehr risikoreich ist, habe ich natürlich auch nicht 100% in Aktien angelegt. In letzter Zeit habe ich mich mit Anleihen beschäftigt, habe jedoch mittlerweile (erstmal) davon Abstand genommen, da ich die Produkte einfach nicht genug verstehe. In der Theorie ist es einfach: Staatsanleihen kaufen von Staaten die ein super Rating haben. Betrachte ich dann aber die Praxis, dann muss ich aber zunächst erst mal die Zusammensetzung der ETFs verstehen. Bei Aktien ist es einfach, Anleihen sehen nur auf den ersten Blick einfach aus. Deshalb liegt das Geld jetzt erst einmal auf einem – miserabel verzinsten – Tagesgeldkonto. Hier überlege ich noch in eine Festgeldleiter zu investieren. Das wichtige ist ja, mit diesem risikoarmen Anteil meines Portfolios die Volatilität des Gesamtportfolios zu senken, sprich also bei einem Börsencrash nicht 50% sondern vielleicht nur 30% meines Vermögens zu „verliehren“. Es mildert also einfach den Sturz ab. Die Rendite wird dann eben mit dem risikoreichen Portfolio-Teil, also den Aktien, erwirtschaftet.

Wie ich mir mein zukünftiges Leben vorstelle

Kommen wir zum interessanten Teil: was will ich eigentlich?

Ich bin gerade dabei meinen Job zu wechseln. Das wird dann ein anderer Titel, andere Leute, ähnliche Aufgaben. Ich bin schon gespannt und kann mir gut vorstellen, dass es mir Spaß machen wird. Deshalb möchte ich eigentlich auch erst mal hier bleiben. Die Bezahlung ist für mich zufriedenstellend – ich kann gut sparen und mein Polster für später aufbauen. Doch so ganz gefällt mir das nicht. Deshalb möchte ich noch eine weitere Quelle an Einkünften haben. Erst mal natürlich um mich zu diversifizieren. Wir reden immer darüber die Investitionen zu diversifizieren, also das Risiko breiter zu streuen, vergessen aber, dass es auf unserer Einkommensseite ein Klumprisiko gibt: werden wir gekündigt, dann sind wir unseren Job los. Wenn ich aber mehrere Einkunftsarten habe, dann habe ich auch hier eine Streuung und kann das Risiko eines Jobverlustes abmildern. Das ist also in Zukunft geplant.

Als Kind hatte ich irgendwie die fixe Idee, dass ich später einmal Millionärin sein möchte. Ich glaube ich dachte einfach, dass ich mir dann alles kaufen kann was ich möchte. Ich weiß heute natürlich, dass das so nicht funktionieren kann, aber auch, dass ich keine Million brauche. Ob ich den Traum aufgegeben habe? Ich glaube nicht ganz, er schlummert immer noch in meinem Kopf. Der Traum hat sich weiter entwickelt zu einem Ziel: Ich möchte glücklich sein. Und dazu gehört für mich finanzielle Freiheit als Tool um die Freiheit genießen zu können mein Leben nach meinen Wünschen gestalten zu können. Eine Millionärin muss ich dazu aber nicht sein…

tl;dr

Wenn wir geboren werden, sind wir keine Würmer, die von den Eltern zu 100% abhängig sind. Das ändert sich im laufe der Jahre, bis wir dann teilweise zu 100% abhängig von unserem Job/Arbeitgeber sind. Für meine Zukunft möchte ich das nicht. Ich stelle mir eine freiere Zukunft vor, in der ich die Zeit und Muße habe meine Passionen zu erforschen, Familie und Freunde zu treffen, und all die Dinge zu tun, die für mich eine glückliches und erfülltes Leben bringen. Und das sieht anders aus als uns das Marketing weis machen möchte: man kann Glück nicht kaufen, aber man kann sich mit Geld die Freiheit erkaufen!

Deshalb investiere ich jetzt mein Geld, dass ich nicht ausgebe um mir daraus ein Finanzpolster für später (auch für meine Rente!) aufzubauen. Daneben möchte ich mich noch ein bisschen breiter mit Einkommensflüssen aufstellen um nicht zu 100% abhängig von meinem Job zu sein.

Ich bin schon sehr gespannt und freue mich, was die Zukunft so für uns bringt!

05. April 2018 von Ms. Maxi
Kategorien: Finanzen, Passives Einkommen, Sparen | Schreibe einen Kommentar

Co-Autor bei ChooseFI

ChooseFI Logo

ChooseFI

Hallo liebe Ms. Maxi Leser,

ich habe spannende Neuigkeiten! Seit Ende Dezember steht es fest, ich bin eine der neuen Co-Autoren bei ChooseFI! Unsere erste Aufgabe war es natürlich erst mal, sich vorzustellen. Mein Blog-Eintrag ist auch schon gepostet worden: Overcoming negative money believes

Warum Co-Autor bei ChooseFI?

Ich habe ja meinen eigenen Blog, warum sollte ich also bei einem anderen Blog als Co-Autor fungieren? Weiterlesen →

08. März 2018 von Ms. Maxi
Kategorien: Finanzen | Schlagwörter: | Schreibe einen Kommentar

Rückblick Challenges 2017

Kleidung - Unsplash Shanna Camilleri

Kleidung – Unsplash Shanna Camilleri

Letztes Jahr habe ich 2 Challenges angefangen: Die Kleider Challenge und meine Adventskalender Challenge. Hier ist mein Rückblick wie die beiden Challenges gelaufen sind:

Die Kleider Challenge 2017

Im März habe ich die Kleider Challenge angefangen. Ich wollte das ganze Jahr keine Kleidung kaufen. Ich muss sagen, die ersten Monate sind auch ganz gut gelaufen. Ich habe nichts gekauft, und es ist mir auch nicht besonders schwer gefallen.

Allerdings wurde es dann doch irgendwann etwas schwieriger für mich, und ich muss sagen, dass ich mich nicht mehr ganz daran gehalten habe. Ich habe insbesondere relativ viel Geld für Sportkleidung ausgegeben (2 Paar Sportschuhe). Außerdem habe ich mir einen Mantel gekauft um den ich vorher ca. 1 Jahr herum geschlichen bin.

So ganz zufrieden bin ich natürlich nicht, dass ich mir jetzt doch einige Sachen gekauft habe. Aber ich habe viel weniger, und viel bewusster gekauft. Und ich hoffe, dass ich das auch weiterhin beibehalten kann.

Die Adventskalender Challenge 2017

Das war auch ein ziemlich ambitioniertes Ziel. Insgesamt ist auch ein kompletter Karton mit ausgemisteten Sachen zusammen gekommen! Insgesamt habe ich 144 Gegenstände ausgemistet. Wer ein bisschen gut in Mathe ist, wird natürlich feststellen, dass ich damit mein Ziel von 24 Tagen verfehlt habe. Ich bin nämlich im Tag 17 stecken geblieben. Deshalb habe ich hier auch wieder ein gemischtes Fazit gezogen: An sich war die Idee total super, und 24 Tage sind auch bei weitem besser umzusetzen als 30 oder 31 Tage. Aber nachdem ich vorher schon so viel aussortiert hatte, wurde es für mich wirklich schwer noch Dinge zu finden.

Auf der anderen Seite sind dadurch nun auch einige Dinge aussortiert, die ich vorher noch nicht aussortieren konnte. Deshalb möchte ich auch weiter machen, bis ich den Tag 24 erreicht habe, und alle 300 Gegenstände aussortiert habe. Insgesamt gingen die ersten Tage ganz gut, da musste ich noch nicht so pro Tag finden. So ab Tag 11 fing es an wirklich lange zu dauern. Das ist gerade in der Weihnachtszeit etwas schwierig in der Umsetzung gewesen.

Fazit der beiden Challenges

Ich bin froh, dass ich beide Challenges angefangen habe. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, an der Umsetzung muss ich aber noch etwas arbeiten.

Ich denke aus beiden Challenges nehme ich etwas mit:

  • Kleider-Challenge: Ich brauche nicht so viele neue Kleidungsstücke. Ich möchte in Zukunft eher erst einmal versuchen ohne auszukommen. Wenn ich feststelle, dass ich etwas brauche dann möchte ich mir Zeit lassen um herauszufinden was ich genau brauche. Außerdem werde ich auch weiterhin nur Lieblingsstücke kaufen und versuchen viel aus zweiter Hand zu erstehen.
  • Adventskalender-Challenge: Diese Challenge möchte ich noch zu Ende führen. Danach werde ich auch weiterhin das Regal in unserer Vorratskammer frei halten für aussortierte Gegenstände. Damit ich auch weiterhin eine Anlaufstelle für aussortierte Gegenstände habe.

Rundum zufrieden bin ich also mit dem Resultat (noch) nicht, aber es hat definitiv einige positive Veränderungen angestoßen. Daher haben sie sich für mich gelohnt!

19. Januar 2018 von Ms. Maxi
Kategorien: Aufräumen, Minimalismus, Sparen | Schreibe einen Kommentar

Buy nothing, Make Something!

Buy nothing, Make Something!

Buy nothing, Make Something!

Weihnachten ist die Zeit des Konsums. Mr. Maxi und ich haben uns dagegen entschieden viel zu konsumieren. Schon letztes Jahr habe ich ja über meinen Versuch der Minimalisierung von Geschenken geschrieben (Geschenke – Weihnachten und Minimalismus Teil 1, Teil 2 und Teil 3). Dieses Jahr haben wir uns die Adventskallender Challenge 2017 vorgenommen.

Greenpeace hat dafür das Buy nothing, Make Something! Projekt gestartet. In dem Projekt geht es darum eben nicht sinnlos zu konsumieren, sondern zu überlegen ob man nicht lieber etwas selber machen kann. Jedes Jahr zu Weihnachten werden unmengen an Geschenke für unsere Freunde und Verwandten gekauft. Häufig landen diese dann unbenutzt irgendwo im Schrank. Schon letztes Jahr habe ich darüber geschrieben, dass ich selbstgemachte Dinge viel individueller finde und ich mich auch weitaus mehr über etwas selbst gemachtes freue, weil die Person sich Gedanken gemacht hat und die eigene Zeit in das Geschenk gesteckt hat. Mir ist Zeit wichtiger als Geld, deshalb ist mir so ein Geschenk viel mehr Wert! Weiterlesen →

30. November 2017 von Ms. Maxi
Kategorien: Minimalismus, Sparen | Schlagwörter: | Schreibe einen Kommentar

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